Patagonia Women Down Sweater Jacket

Patagonia Women Down Sweater Jacket
 
 

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Patagonia Farben

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 84683.21

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Das klassische, leichte und winddichte Down Sweater Jacket von Patagonia for Women hat einen Ripstop-Bezug aus 100 Prozent Recycling-Polyester und enthält 800er-Füllkraft Daune mit lückenlosem Herkunftsnachweis.

Das Down Sweater Jacket ist ein federleichter, fantastisch warmer und komprimierbarer Begleiter am Berg. Sein Ripstop-Bezug aus 100 Prozent Polyester ist winddicht, reißfest und schneeabweisend. Zu den Details zählen 800er-Füllkraft Gänsedaune mit lückenlosem Herkunftsnachweis (von Gänsen, die nie zwangsgefüttert oder lebend gerupft wurden), fixiert durch eine Steppkonstruktion, eine anliegende Passform, ein in den Taschen regulierbarer Zugkordelsaum und eine Brustinnentasche mit Reißverschluss und Karabinerschlaufe, die zugleich als Packbeutel dient. 

Details

  • Konturschnitt und längerer Saum
  • Vislon® Front-Reißverschluss mit nässeableitender Innen-Windleiste und Schieberabdeckung am Kinn für besten Hautkomfort,
  • Zwei Handwärmtaschen mit Vislon®-Reißverschlüssen und Schieberabdeckung,
  • Bequeme Bündchen am Arm mit Elastikeinfassung, die keine Wärme entweichen lassen,
  • Zugkordelsaum, der sich in den Handwärmtaschen regulieren und mit Stoppern vorn wieder lockern lässt,
  • Bezug: 47 g/m², 20x30-Denier Ripstop-Polyester (100 Prozent recycelt) mit DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierun,
  • Futter: 51 g/m², 22-Denier Ripstop-Gewebe aus 100 Prozent Recycling-Polyester mit DWR Imprägnierung.
  • Isolierung: 100 Prozent europäische 800er-Füllkraft Daune mit lückenlosem Herkunftsnachweis
  • Das Down Sweater Jacket von Patagonia wiegt lediglich 371 g. Es wird in Bangladesch hergestellt.
    Dabei achtet Patagonia auf strenge Standards und seine soziale Verantwortung.

Bei Fragen zum Down Sweater Jacket von Patagonia für Frauen steht Ihnen unser Team von Condition-Steigenberger jeder Zeit zur Verfügung. Tel.: 08052-906-49-0, EMail.

 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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