Patagonia Strech Nano Storm Jacket Herren Hardshelljacke

Patagonia Strech Nano Storm Jacket Herren Hardshelljacke
 
 

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Patagonia Farben neu

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 84330.3

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Das Stretch Nano Storm™ Jacket dient Alpinkletterern bei Sturm und nasskalter Witterung als Puffer für die Stop-and-Go Phasen. Dank seinem enorm atmungsaktiven Futter, einer FullRange™ Isolierung und H2No™ Performance Standard Außenmaterial ist es Sicherungsparka und Windjacke zugleich.

Entwickelt, um die Stop-and-Go Phasen beim Alpin-Klettern bei Sturm und nasskalter Witterung zu überbrücken, kombiniert unser neues Stretch Nano Storm™ Jacket Isolierung, Atmungsaktivität und Wetterschutz. Wir kombinieren die revolutionäre 60 g/m² FullRange™ Isolierung unserer Nano-Air® Linie mit einem leichten, geschmeidigen, wasserdicht/atmungsaktiven 2-Lagen H2No™ Performance Standard Außenmaterial und einem hervorragend atmenden Futter. Das weiche und warme Gesamtpaket bietet Wetterschutz und beste Ventilation. Alle Materialien sind elastisch, der Schnitt ist ergonomisch und hat eine nahtlose Schulterkonstruktion für freie Beweglichkeit. Weitere Details sind die helmkompatible, 2-fach regulierbare Kapuze, Klettbündchen aus dem gleichen Material und ein Saum mit integrierten Stoppern, der keine Kälte eindringen lässt. 2-Weg Unterarm-Ventilation und zwei Brusttaschen - alle mit wasserdicht PU-beschichteten Reißverschlüssen. Weitere Taschen: zwei hoch angesetzte, paspelierte Handwärmtaschen mit DWR (durable water repellent) imprägnierten Reißverschlüssen und zwei geräumige Innentaschen.

  • Wasserdicht/atmungsaktives 2-Lagen H2No™ Performance Standard Material, das leicht, geschmeidig und elastisch ist
  • Revolutionäre, warme und flexible 60 g/m² FullRange™ Isolierung und ein enorm atmungsaktives Futter für rasche Ventilation
  • Ein ergonomischer Schnitt mit nahtfreier Schulter und Elastik-Material für freie Beweglichkeit
  • Mit dem Kletterhelm kompatible, 2-fach regulierbare Kapuze mit integrierten Cohaesive™ Stoppern für müheloses Regulieren mit Handschuhen
  • Taschen: Zwei wasserdicht PU-beschichtete Brusttaschen; zwei hoch angesetzte, paspelierte Handwärmtaschen mit DWR (durable water repellent) imprägnierten Reißverschlüssen und zwei geräumige Innentaschen
  • Unterarm-Ventilation mit wasserdicht PU-beschichteten 2-Weg RVs
  • Klettbündchen aus dem gleichen Stoff und ein 2-fach verstellbares Cohaesive™ Zugkordelsystem mit integrierten Stoppern halten Wind und Kälte ab
  • H2No™ Performance Standard Außenmaterial: 2-lagiges Laminat aus 75 g/m², 30-Denier Ripstop-Gewebe aus 100% Nylon mit wasserdicht/atmungsaktiver Membran und DWR (durable water repellent) Imprägnierung. Futter: 44 g/m², 20-Denier Stretch-Ripstop aus 100% Nylon. Isolation: 60 g/m² FullRange™ Stretch-Isolierung aus 100% Polyester.
  • 581 g
  • Hergestellt in Vietnam
 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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