Patagonia Men LW Synchilla Snap-T P/O

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Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 25580.12

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Der Lightweight Synchilla™ Snap-T® Pullover ist eine leichtere Version unseres klassischen Snap-T® Pullovers. Er besteht aus einem warmen, haltbaren, mitteldicken Polyesterfleece, das weich auf der Haut liegt und sowohl außen als auch unter einer Jacke getragen werden kann. Die einfarbigen und Melange-Modelle sind bluesign™-zertifiziert.

Unser Synchilla™ Snap-T® Pullover hat die Geschichte multifunktionaler Fleece-Kleidung geprägt. Diese leichtere Version aus doppelseitigem Polyesterfleece (einfarbig: 85% recycelt; Melange: 80%; beide bluesign™-zertifiziert) setzt diese Tradition fort: Der Pullover ist weich, warm und nässeableitend, trocknet rasch und bietet Komfort im Schichtsystem. Zur Ausstattung zählen eine Druckknopf-Öffnung für bequemes Anziehen, ein Stehkragen und Y-Joint Ärmel für mehr Beweglichkeit im Schulter- und Armbereich. Brusttasche links mit einer Druckknopf-Klappe aus Nylon. Elastan-Einfassungen an Bündchen und Saum lassen keine Wärme entweichen und keine Kälte eindringen. Hüftlanger Schnitt.

  • Einfarbige und Melange-Modelle bestehen aus mitteldickem, bluesign™-zertifiziertem Polyesterfleece (80-85% recycelt)
  • Nylon-Halsleiste mit 4 Druckknöpfen, Stehkragen und Y-Joint Ärmel für mehr Beweglichkeit
  • Brusttasche links mit einer Druckknopf-Klappe aus Nylon
  • Bündchen und Saum mit Elastan-Einfassung
  • Hüftlanger Schnitt
  • Einfarbig: 254 g/m² Fleece aus 100% Polyester (85% recycelt). Melange: 268 g/m² Fleece aus 100% Polyester (80% recycelt). Bedruckt: 283 g/m² Fleece aus 100% Polyester. Halsleiste und Taschenklappe: 115 g/m² Material aus 100% Nylon. Die einfarbigen und Melange-Modelle sind bluesign™-zertifiziert
  • 405 g
  • Hergestellt in Nicaragua.

 

 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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