Patagonia M´s R1 Hoody

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Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 40074.3

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Das in den Bergen bewährte und unverzichtbare R1™ Hoody ist nach wie vor die beste Kapuzenjacke für die mittlere Schicht und für ein breites Spektrum alpiner Aktivitäten. Jetzt besteht es aus leichterem und noch besser atmendem Polartec® Power Grid™ Material für ein Maximum an Stretch, Robustheit und Komprimierbarkeit und ist mit dauerhaftem Polygiene® Geruchshemmer ausgestattet.

Nach 15 Jahren ist unser R1™ Material noch immer der Maßstab für Effizienz im Alpinbereich. Der Schlüssel für die legendäre Vielseitigkeit unseres R1™ Hoody ist seine Gitterfleece-Innenseite (aus Polartec® Power Grid™ Polyester) - das leichteste und am besten atmenden Material aller Zeiten - exklusiv erhältlich bei Patagonia®. Es ist elastisch, speichert Wärme und lässt sich extrem komprimieren. Sein schlichtes, vielseitiges Design bietet alles, was Kletterer und Backcountry Skifahrer brauchen: eine anliegende Balaklava-Kapuze; einen langen, minimalistischen Front-RV mit weicher Schieberabdeckung zum Schutz des Kinns; Variable Conditions Bündchen mit unauffällig in die Naht eingesetzten Daumenlöchern und einer Spiralnaht-Konstruktion, damit man die Ärmel leicht hochschieben kann, ohne dass sie einschnüren. Mit versetzten Schulternähten für Komfort unter dem Rucksack, langem Saum für guten Sitz unter dem Klettergurt, einer Brustaußentasche und dauerhaftem Polygiene® Geruchshemmer.

  • Das exklusiv für Patagonia® entwickelte Polartec® Power Grid™ Material (mit dauerhaftem Polygiene® Geruchshemmer) ist noch leichter und dampfdurchlässiger als zuvor aber so hervorragend elastisch und robust wie immer.
  • Die anliegende Balaklava-Kapuze passt bequem unter den Helm; der Slim Zip vorn mit weicher Paspel-Schieberabdeckung am Kinn sorgt für Hautkomfort
  • Mit Raglanärmeln für mehr Beweglichkeit und nahtfreier Schulter für Komfort unter dem Rucksack
  • Pullover-Design mit langem Hals-RV für effiziente Ventilation
  • Eine Brusttasche links mit Slim Zip, Schieberabdeckung und Netzeinsatz
  • Unauffällig in die Naht eingesetzte Daumenlöcher für zusätzlichen Schutz bei kaltem Wetter
  • Der Saum ist 2,5 cm länger, um unter Kletter- oder Rucksackgurt gut zu sitzen
  • 214 g/m² Polartec® Power Grid™ aus 93% Recycling-Polyester und 7% Elastan mit dauerhaftem Polygiene® Geruchshemmer. Das Material ist bluesign™ zertifiziert
  • 364 g
  • Hergestellt in Kolumbien.

 

 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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