Patagonia M´s Venga Rock Pants Hose

Patagonia Farben neu

Inchgrössen

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 83080.1

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Unsere lässigen und doch absolut funktionalen Venga Rock Pants aus leichter Bio-Baumwolle mit genau dem nötigen Stretch sind am Fels ganz in ihrem Element.

Voller Einsatz und fließende Bewegungen – dafür sind unsere Venga Rock Pants geschaffen. Das leichte Mischgewebe aus Bio-Baumwolle und Elastan atmet, macht alle Bewegungen mit und bietet in jeder Position noch Komfort; absolut technisches Design mit Zwickel und angeschnittenen Knien. Der Bund hat Gürtelschlaufen, einen RV-Schlitz und unseren innovativen OppoSet® Verschluss, der sich auch unterwegs rasch regulieren lässt. Mit offenen Handwärmtaschen, zwei Gesäßtaschen, die zugleich den Sitz verstärken, und einer unauffälligen, aufgenähten Beintasche rechts

  • Das leichte, weiche und elastische Glattgewebe aus Bio-Baumwolle ist luftig, kühl und komfortabel
  • Dynamischer Schnitt, Abnäher am Knie und ein Zwickel für maximale Beweglichkeit und Komfort unter dem Klettergurt
  • Ganz zu öffnender Bund mit RV-Schlitz, Gürtelschlaufen und OppoSet® Regulierung für individuelle Passform
  • Die offenen Handwärmtaschen haben ein luftiges Netzfutter, Abnäher für eine anliegende Öffnung und einen per Riegelnaht abgetrennten Stifthalter, in den man auch die Zahnbürste stecken kann
  • Zwei oben offene Gesäßtaschen, die zugleich den Sitz verstärken
  • Unauffällig in den Schnitt integrierte Beintasche rechts mit einem Riegel-Abnäher, der nichts herausrutschen lässt und zugleich als Halter für eine Zahnbürste dient
  • 183 g/m² Glattgewebe aus 98% Bio-Baumwolle und 2% Elastan
  • 354 g
  • Hergestellt in Vietnam.
 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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