Patagonia Men Houdini Jacket

Patagonia Men Houdini Jacket
 
 

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Patagonia Farben

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 24141.6

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Das federleichte Houdini Jacket ist ein klein verpackbarer, enorm vielseitiger Wetterschutz mit minimalistischer Ausstattung, der für Trailrunner entwickelt wurde, aber bei Kletterern, Mountainbikern, Anglern und anderen Outdoor-Sportlern ebenso beliebt ist.

Ob zum Waldlauf, zum Radfahren oder zum Klettern – Ihr zu allem bereites Houdini Jacket sollten Sie stets dabei haben. Mit seinem winddichten, wetterfesten Ripstop-Nylon und der Robustheit für lange Distanzen macht es richtig Lust auf spontane Aktivitäten. Der schlanke Schnitt (jetzt mit etwas weiteren Schultern) lässt Platz für Funktionswäsche oder eine leichte Isolierschicht; die bequeme, weiter verbesserte Kapuze ist mit einem Zug regulierbar; Kordeln, Stopper und Bündchen sind leicht und minimalistisch. Mit teilweise elastischen, dicht sitzenden Bündchen und einem Zugkordelsaum. Die Jacke lässt sich in ihrer kleinen Brusttasche mit senkrechtem RV verstauen, die eine stabile Schlaufe zum Einhängen am Trinkrucksack hat. Jacke und Front-RV mit DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung. Reflektierende Logos links an der Brust und im Nacken.

  • Federleichtes Ripstop-Gewebe aus 100% Nylon mit DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung
  • Die RV-Brusttasche dient zugleich als Packbeutel und besitzt eine stabile Schlaufe zum Einhängen in den Karabiner
  • Die mit einem Zug regulierbare Kapuze lässt freien Blick zu den Seiten
  • Robuste, teilweise elastische Bündchen; Zugkordelsaum
  • Reflex-Logos auf der linken Brustseite und im Nacken
  • Kann über Unterwäsche und einer leichten, mittleren Schicht getragen werden
  • 41 g/m², 15-Denier Ripstop-Gewebe aus 100% Nylon mit DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung
  • 102 g
  • Hergestellt in Vietnam.

 

 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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