Patagonia Dual Aspect Hoody Herren Kapuzenjacke

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Patagonia Farben neu

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 83200.4

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Der Dual Aspect Hoody ist ein Hybrid-Hoody für die Midlayer, den man bei milderem Wetter auch außen tragen kann. Er kombiniert warmes, elastisches und gut atmendes Polartec® Power Grid™ mit einem eigens für Patagonia® gefertigten Polartec Power Shield® Material für robusten Wetterschutz und lange Haltbarkeit.

Die kältesten Tage des Winters: Ein beschwerlicher Marsch in Wind und Schnee. Pause. Die Seile auspacken. Sich warm machen. Auf langen Zustiegen und eisigen Routen verwischt der neue Dual Aspect Hoody die Grenze zwischen Wärmeschicht und Wetterjacke. Die exklusive, wetterfeste, gut atmende und robuste Softshell-Kombination (Polartec® Power Shield® mit DWR Imprägnierung, laminiert auf Polartec® Power Grid™ Material) schützt und isoliert in kritischen Zonen und fügt sich reibungslos unter eine Wetterjacke, wenn der Sturm loslegt. Elastisches Polartec Power Dry® Fleece an Kapuze, Saum, Bündchen und Ärmel-Unterseiten minimiert das Volumen und maximiert Atmungsaktivität und Mobilität. Mit einer Reißverschluss-Brusttasche, Reißverschluss-Handwärmtaschen oberhalb der Gurtlinie und einer anliegenden Balaklava-Kapuze.

  • Exklusiv für Patagonia® gefertigtes Polartec® Power Shield® Material im oberen Rumpfbereich und an den Ärmeln kombiniert Wind-, Wetter- und Abriebschutz optimal mit Isolation und Atmungsaktivität
  • Das Shelled Polartec Power Shield an Rücken und Schultern ist für mechanischen Stretch schräg zum Fadenlauf geschnitten
  • Polartec® Power Dry® Fleece in der Kapuze, an den Seiten, am Saum und an den Ärmeln optimiert Wärme, Stretch und Dampfdurchlässigkeit
  • Anliegende, elastische und gut atmende Balaklava-Kapuze für Wärme und Komfort unter dem Helm
  • Zwei hoch sitzende Handwärmtaschen mit flachem Reißverschluss, die mit Hüft- und Klettergurt kompatibel sind; eine Reißverschluss-Brustaußentasche
  • Elastische Einfassungen an Kapuze, Bündchen und Saum halten Wind und Wetter ab
  • Hauptmaterial: 298 g/m² Polartec® Power Shield® Material aus 96% Recycling-Polyester und 4% Elastan (70-Denier Gewebe aus 100% Polyester, laminiert auf 214 g/m², Polartec Power Grid™ Gestrick) mit DWR (durable water repellent) Imprägnierung. Seitliche Einsätze, Kapuze, Ärmel: 200 g/m² Polartec Power Dry® aus 94% Polyester (54% recycelt) und 6% Elastan. Fair Trade Certified™ Konfektion
  • 448 g
  • Hergestellt in Kolumbien.
 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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