Patagonia M´s Hi-Loft Down Hoody

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Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 84902

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Das außergewöhnlich komfortable und warme Hi-Loft Down Hoody ist eine wärmere Version unseres klassischen Down Sweaters. Es hat einen Ripstop-Bezug aus Recycling-Polyester und eine Isolierung aus Daune mit Herkunftsnachweis (600er Füllkraft Entendaune, die von der Elterntierhaltung bis zum Bekleidungshersteller kontrolliert wird, um auszuschließen, dass sie von zwangsgefütterten oder lebend gerupften Vögeln stammt).

Wenn auf kühle Dezember-Tage eisige Januar-Kälte folgt, nimmt das warme und bequeme Hi-Loft Down Hoody dem Winter etwas von seiner Härte. Es hat einen geschmeidigen Ripstop-Bezug aus Recycling-Polyester und eine Isolierung aus Daune mit Herkunftsnachweis (600er Füllkraft Entendaune, die von der Elterntierhaltung bis zum Bekleidungshersteller kontrolliert wird, um auszuschließen, dass sie von zwangsgefütterten oder lebend gerupften Vögeln stammt), eine anliegende, regulierbare Kapuze und einen hinten längeren Saum für maximalen Kälteschutz. Sein reiß- und abriebfester Bezug aus Ripstop-Polyester mit DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung hält Wind und Nässe ab. Zu den Details zählen ein glattes Mini-Ripstop Polyesterfutter, eine Steppkonstruktion, zwei RV-Handwärmtaschen, eine RV-Innentasche (die zugleich als Packbeutel mit Karabinerschlaufe dient), Elastikbündchen mit Nylon-Einfassung, Unterarmeinsätze für mehr Beweglichkeit und ein Zugkordelsaum, der in den Handwärmtaschen regulierbar ist. Hüftlanger Schnitt.

 

  • Es hat einen reiß- und abriebfesten Ripstop-Bezug aus 100% Recycling-Polyester mit einer DWR Imprägnierung, die Wind und Wetter abhält, eine warme Highloft-Steppung und eine Isolierung aus Daune mit Herkunftsnachweis (600er Füllkraft Entendaune, die von der Elterntierhaltung bis zum Bekleidungshersteller kontrolliert wird, um auszuschließen, dass sie von zwangsgefütterten oder lebend gerupften Vögeln stammt)
  • Mit duchgehendem Front-RV, Kapuze und hohem RV-Stehkragen
  • Zwei RV-Handwärmtaschen; eine RV-Brustinnentasche, die zugleich als Packbeutel mit Einhängeschlaufe dient
  • Anliegende Bündchen, die weich auf der Haut liegen und die Ärmel zuverlässig fixieren
  • Hinten längerer Saum mit regulierbarer Zugkordel für maximalen Wetterschutz
  • Unterarm-Einsätze für mehr Beweglichkeit
  • Hüftlanger Schnitt
  • Außenmaterial: 47 g/m², 30-Denier Ripstop-Gewebe aus 100% Recycling-Polyester mit DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung. Futter: 47 g/m², 22-Denier Ripstop-Gewebe aus 100% Recycling-Polyester mit DWR Imprägnierung. Isolierung: 600er Füllkraft Entendaune (von der Elterntierhaltung bis zum Bekleidungshersteller kontrolliert, um auszuschließen, dass sie von zwangsgefütterten oder lebend gerupften Vögeln stammt).
  • 530 g
  • Hergestellt in Vietnam.
 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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