Patagonia Black Hole Duffel 45 Liter

Patagonia Black Hole Duffel 45 Liter
 
 

Patagonia Farben

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 49336.6

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Unsere kleinste Black Hole™ Duffel ist perfekt für lange Wochenenden mit wenig Gepäck.

Wir Kletterer haben das lange Wochenende nicht erfunden, aber wir wissen wie man es sinnvoll nutzt. Kletterseil, ein Sortiment Cams und Kleidung zum Wechseln – was immer Sie in diese robuste, wetterfeste Tasche stecken, ist gut geschützt und rasch zur Hand. Das Hauptfach hat einen U-förmigen RV-Deckel, an dem innen zwei RV-Netztaschen für kleine Dinge sitzen. Eine RV-Außentasche fasst Dinge, die rasch zur Hand sein müssen. Der gepolsterte Boden stabilisiert die Tasche und schützt den Inhalt vor harten Stößen. Man kann die Tasche an den Gurtgriffen mit Druckknopf-Verschluss tragen oder an den beiden Schlaufen, mit denen sich auch mehrere Taschen verbinden lassen. Vier Schlaufenbänder, um Gegenstände außen zu befestigen. Gefertigt aus 509 g/m², 900-Denier Ripstop-Polyester (50% düsengefärbt) mit TPU-Laminat und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung.

 

  • olides Ripstop-Polyester mit wasserdichtem TPU-Laminat
  • Hauptfach mit großer Öffnung; RV-Seitenfach; Netztasche in der Deckelklappe; in der eigenen Tasche verstaubar
  • Gepolsterter, abnehmbarer Schultergurt und verstärkte Griffe für bequemes Tragen
  • Gepolsterter Boden zum Schutz des Inhalts
  • Verstärkte Schlaufenbänder als Fixierpunkte
  • Integrierte Kompressionsriemen
  • 509 g/m², 900-Denier Gewebe aus 100% Ripstop-Polyester (50% düsengefärbt) mit TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung
  • 765 g
  • Hergestellt in Vietnam.
 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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