Patagonia Lightweight Black Hole Pack 26L Rucksack

Patagonia Lightweight Black Hole Pack 26L Rucksack
 
 

Patagonia Farben neu

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 49050

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Der Lightweight Black Hole® Pack ist ein vielseitiger Rucksack mit Frontklappe und Platz für alles Wichtige – perfekt als zusätzlicher Rucksack für die Reise oder als leichter und einfacher Daypack.

Der ideale Begleiter für alle Tage – von der Bahn auf den Trail und bis nach Übersee. Mit seinem anpassungsfähigen Allzweck-Design und Platz für Ihre Essentials schluckt unser Lightweight Black Hole® Pack alles, was Sie brauchen, um zu entdecken, was am Ende der lockenden Landstraße liegt. Der Rucksack besteht aus leichtem und doch äußerst solidem Ripstopnylon mit einer TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung, die abriebfest ist und Ihr Gepäck vor Wind und Wetter schützt. Der vielseitige Rucksack mit Frontklappe ist mit dem Trinksystem kompatibel und sein Reißverschluss-Hauptfach bietet raschen Zugriff auf größere Dinge wie Radhelm, Regenjacke oder Einkäufe. Eine geräumige Reißverschluss-Außentasche vorn bewahrt kleine Dinge wie Handy, Schlüssel und Brieftasche, die sonst leicht untergehen. In den in die elastischen Netztaschen seitlich passen nicht nur Trinkflaschen, sondern auch Handschuhe oder das Baguette für den Abend. Mikro-Ösenbänder bieten Befestigungspunkte für die Yogamatte oder zusätzliche Kleidung. Offenes, exzellent atmendes Netzmaterial an Schultergurten und Rückenpolster schafft Komfort für lange Etappen und Kühlung bei heißem Wetter. An einem verstärkten Griff oben kann man den Lightweight Black Hole® Pack wie eine Tasche tragen. Gefertigt aus 241 g/m², 210-Denier Ripstopnylon mit TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung.

 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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