Patagonia Lightweight Black Hole Duffel 30L

Patagonia Farben neu

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 49070

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Die kleinste Tasche der Black Hole® Serie ist perfekt für die täglichen Besorgungen oder um Ordnung ins Gepäck zu bringen.

Wenn es in Ihrem Gepäck für Fernreisen (oder für die Kletterhalle) wie im Zimmer eines Teenagers aussieht, dann bringt unsere Lightweight Black Hole® Duffel Ordnung in das Chaos. Diese unverwüstliche Tasche sorgt stets für Ordnung – auf Reisen ebenso wie bei Besorgungen in der Stadt. Sie besteht aus leichtem, äußerst solidem Ripstopnylon mit TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung, abriebfest, schützt Ihr Gepäck vor Wind und Wetter und lässt sich in einem ihrer Fächer verstauen. Ihr klares Design umfasst ein geräumiges Hauptfach mit weit öffnendem Diagonal-Reißverschluss und eine kleine Innentasche für Schlüssel und andere Dinge, die sonst leicht untergehen. Die soliden, angenehmen Griffe aus Schlauchband sind variabel, sodass man die Tasche in der Hand, an der Schulter oder als Rucksack tragen kann. Ein Mikro-Ösenband bietet vielfältige Befestigungspunkte für zusätzliche Dinge. Gefertigt aus 241 g/m², 210-Denier Ripstopnylon mit TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung.

  • Das leichte, unverwüstliche Ripstopnylon ist wetterfest und klein verpackbar
  • Weit öffnender Diagonal-Reißverschluss am Hauptfach; kleine Innentasche für Schlüssel etc.
  • Mikro-Ösenband für variable Befestigungspunkte
  • Vielseitige Griffe aus Schlauchband, sodass man die Tasche in der Hand, an der Schulter oder als Rucksack tragen kann
  • In der eigenen Tasche verstaubar
  • 241 g/m², 210-Denier Ripstopnylon mit TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung
  • 453 g
  • Hergestellt in Vietnam.

 

 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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