Patagonia Arbor Pack 26 Liter Rucksack

Patagonia Arbor Pack 26 Liter Rucksack
 
 

Patagonia Farben neu

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 47956.1

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Dieser sportliche Rucksack mit gepolstertem Laptop-Futteral geht auf eines unserer frühen Modelle zurück und hat Platz für ein übliches 15-Zoll Notebook.

Der Arbor Pack bietet Platz für alles, was man braucht, um für eine Weile dort abzutauchen, wo einen keiner findet. Sein Hauptfach hat eine große Deckelklappe und fasst alles, was man am Tag so braucht - von Büchern, Imbiss und Regenjacke bis zu Kletterschuhen und Chalkbag. In der Reißverschluss-Tasche unter dem Deckel sind Handy und Brieftasche sicher verstaut. Eine erhöht eingesetzte, gepolsterte Tasche schützt bis zu 15 Zoll große Laptops vor Stößen (fixiert mit einer Verschluss-Schnalle) und kann beim Wandern auch als isolierte Tasche für das Trinksystem dienen. Die Human Curve™ Schultergurte passen sich dem Oberkörper ergonomisch an, um den ganzen Tag lang Tragekomfort zu bieten. Zubehörhalter und eine angenähte Bandschlaufe zum Befestigen von Eisäxten, Steigeisen oder einer Yogamatte. Gefertigt aus haltbarem 600-Denier 100% Recycling-Polyester mit PU-Beschichtung und DWR (durable water repellent) Imprägnierung.

  • Der Packsack aus DWR-imprägniertem Recyclingpolyester kombiniert minimales Gewicht und hohe Robustheit für die Strapazen des Alltags
  • Großzügiges Hauptfach; RV-Deckelfach mit integrierter geräumiger Stautasche; ein gepolstertes, erhöht eingesetztes Futteral schützt übliche 15-Zoll Notebooks
  • Human Curve™ Schultergurte für höchsten Tragekomfort
  • Verstärkter Tragegriff oben
  • Außenmaterial: 285-g, 600-Denier Gewebe aus 100% Recycling-Polyester. Futter: 112-g Material aus 200-Denier 100% Polyester. Beide mit PU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung
  • 618 g
  • Hergestellt in Vietnam
 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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