Patagonia Black Hole Messenger

Patagonia Farben

Hersteller Patagonia

Artikel-Nr.: 49326

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Eine robuste, wetterfeste Schultertasche für alle Herausforderungen des Alltags.

Das ist sicher die solideste Kuriertasche, der man in Bus oder U-Bahn je begegnen wird. Robust und äußerst wetterfest, schützt sie ihren Inhalt vor den Strapazen der Reise. Im geräumigen Hauptfach kommen Bücher, Papiere, Laufschuhe und Imbiss unter. Das gepolsterte Innenfach bietet Platz für ein 15-Zoll Notebook; zwei Netztaschen mit Schlüsselhalter und Organisationsfach fassen Schreibzeug, Handy und andere Kleinigkeiten. Auf der Deckelklappe befinden sich eine Tasche mit wasserabweisendem RV, zwei Schlaufenbänder für das Fahrradschloss und eine Bandschlaufe, um die Fahrradlampe zu befestigen. Der sicher sitzende Schultergurt mit Einhand-Schnellregulierung ist für eine senkrechte Position auf dem Rad konstruiert und kann links oder rechts getragen werden. Mit gepolstertem Rücken für bequemes Tragen. Tragegriff oben, Reflexfläche für gute Sichtbarkeit im Dunkeln und Riemen zum Befestigen der Yogamatte. 441 g/m², 450-Denier Ripstop-Polyester (50% düsengefärbt) mit TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung.

  • Leichtes und reißfestes Ripstop-Polyester mit wasserdichter TPU-Beschichtung
  • Hauptfach mit zwei Netztaschen, Schlüsselhalter und Organisationsfach; im gepolsterten Innenfach ist Platz für ein normales 15-Zoll Notebook
  • Hauptdeckel mit Schlaufenband, einer Schlaufe für die Lampe und einer RV-Außentasche mit gewendeter Spirale; eine zweite RV-Tasche und weitere Schlaufenbänder sitzen unter dem Deckel
  • Voll verstellbarer Schultergurt
  • Mit regulierbarem 3-Punkt Stabilisierungsriemen und gepolstertem Tragegriff für sicheren und bequemen Transport
  • 441 g/m², 450-Denier Ripstop-Polyester (50% düsengefärbt) mit TPU-Beschichtung und DWR (Durable Water Repellent) Imprägnierung. Das Material ist bluesign™ zertifiziert
  • 822 g
  • Hergestellt in Vietnam.
 
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Hersteller-Beschreibung "Patagonia"

Zu einer Zeit, als sich die gesamte Bergsteiger-Gemeinschaft auf die traditionellen, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, suchten wir nach anderen Ideen – und Schutz. Wir entdeckten, dass eine bei den Nordatlantikfischern verbreitete Faser, Polyesterflor, sich ideal für Bergpullover eignete, weil sie gut isolierte, ohne Feuchtigkeit zu binden. Allerdings benötigten wir zunächst solches Material, um unsere Ideen zu testen. Aber es war alles andere als einfach, dieses zu bekommen. Letztendlich wurde Malinda Chouinard bei Malden Mills fündig, einem Unternehmen, das sich nach dem Zusammenbruch des Marktes für Kunstpelzmäntel gerade vom Bankrott erholte. Wir nähten einige Muster und testeten sie in der Praxis unter alpinen Bedingungen. Das Material hatte einige Nachteile: Es war zu voluminös und trug zu sehr auf, hatte eine schlechte Passform und eine unschöne Optik durch die schnell zu pillen anfangenden Fasern. Aber es war überraschend warm, besonders, wenn es zusammen mit einer Außenjacke getragen wurde. Es wärmte auch in nassem Zustand und trocknete in wenigen Minuten. Die Zahl der Kleidungsschichten, die ein Kletterer zu dieser Zeit tragen musste, ließ sich damit reduzieren.


Allerdings ist es nicht sinnvoll, eine schnell trocknende Isolationsschicht über Baumwollwäsche zu tragen, die ihrerseits die Körperfeuchtigkeit aufsaugt und dann kühlt. Daher brachten wir 1980 lange, warme Unterwäsche aus Polypropylen auf den Markt, eine synthetische Faser, die ein sehr geringes Volumen hat und kein Wasser aufsaugt. Dieses Material wurde bislang vorwiegend für die Herstellung von Industriegütern verwendet, wie beispielsweise für Schiffstaue, die nicht untergehen sollten. Im Bekleidungsbereich kam es bin dahin als Vlieseinlage in Einwegwindeln zum Einsatz.
Wir machten uns die Fähigkeiten dieser neuartigen Unterwäsche als Grundlage eines kompletten Bekleidungssystems zunutze. In unserem Katalog klärten wir als erstes Unternehmen die Outdoor-Szene über das neuartige Schichtenprinzip auf. Dieses bestand darin, eine unterste Schicht für den Feuchtigkeitstransport direkt auf der Haut, eine mittlere Schicht aus Polyester als Isolation und darüber eine Außenschicht zum Schutz vor Wind und Nässe zu tragen. m Herbst 1985 haben wir unser komplettes Unterwäschesortiment aus Polypropylen durch unsere neue Capilene® Linie aus Polyester ersetzt. Das war, so wie im Jahre 1972 die Einführung der Klemmkeile, ein riskanter Schritt. In der gleichen Saison brachten wir ebenfalls den neuen Synchilla-Fleece auf den Markt: Bis dahin machten die älteren Produkte aus Polypropylen und Polyesterflor 70% unseres Umsatzes aus. Unsere treuen Stammkunden allerdings erkannten schnell die Vorteile von Capilene und Synchilla und so gingen unsere Verkaufszahlen steil nach oben.

 
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