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Skitourenbindungen

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Wie funktioniert eine Tourenbindung?

Tourenbindungen unterscheiden sich zu klassischen Skibindungen durch die Aufstieghilfe indem der Tourenskischuh beim Aufstieg nur an der Schuhspitze fixiert ist. Die Ferse ist vertikal frei beweglich, um das "Gehen" zu ermöglichen. Geht´s dann wieder den Berg hinunter, wird die Ferse fixiert. Dadurch wird die Tourenbindung in ihrer Funktion zu einer "normalen" Skibindung. Eine Tourenbindung verfügt heutzutage über verstellbare Steighilfen zur Anpassung an das Geländeprofil plus Fangriemen oder Skistopper. Für besonders harten Schnee bzw. "Harsch" oder eisige Flächen haben die Tourenbindungen eine Vorrichtung zur Befestigung von Harscheisen.

Aktuell gibt es zwei Systeme für Tourenbindungen. Das Pin- und das Rahmensystem. Die beiden Bindungssystem sind grundsätzlich verschieden. Jedes System hat für sich Vor- und Nachteile.

Tourenbindung - Pin oder Rahmen?

Rahmenbindungen besitzen wie Alpinbindungen einen Vorder- und Hinterbacken. Der Tourenskischuh (oder fast jeder gewöhnliche Skischuh) wird, wie bei einer klassischen Skibindung, am Skischuhrand in der Bindung fixiert. Zum Tourengehen wird die Fixierung am Hinterbacken gelöst und die gesamte Bindung mittels des Rahmens (Vorder- und Hinterbacken sind verbunden) bei jedem Schritt mit dem Schuh angehoben. Das macht die Bindung schwerer als eine Pin Bindung. Die ersten Rahmenbindungen gab es in den frühen 1970er Jahren. In Puncto Komfort und Sicherheit sind die Rahmenbindungen mit klassischen Skibindungen vergleichbar. Das Ein- und Aussteigen funktioniert wie bei einer Alpinbindung. Die Rahmenbindungen sind im Freeride Bereich sehr beliebt, da sie eine exakte Kraftübertragung ermöglichen. Ein weiterer Aspekt, der beim Freeriden aber auch beim Tourengehen für eine Rahmenbindung spricht, ist die exakte Einstellbarkeit gegen Fehlauslösungen im Gelände. Für eine bessere Kraftverteilung bei breiten Freeride-Skier sind die Rahmenbindungen besser geeignet, als die Pin Bindungen. Das Verstellen der Steighilfe und der Wechsel zwischen Geh- und Skimodus ist komfortabler als bei einer Pin-Bindung.

Pin Bindungen laufen den Rahmenbindungen im klassischen Tourenbereich immer mehr den Rang ab. Gerade hinsichtlich des geringen Gewichts und des günstigen Drehpunktes beim Gehen spielen die Pin-Bindungen ihren Vorteil aus. Auch die niedrige Standhöhe sehen viele Tourengeher als ein Vorteil. Bisher waren Stabilität, Komfort, Kraftübertragung und Sicherheit die Vorteile der Rahmenbindungen. Aber auch hier holt die Pin-Konkurrenz immer mehr auf. Der Komfort der rahmenlosen Pin-Tourenskibindungen wurde durch verschiedene Einstiegshilfen weiter verbessert. Bei einer Pinbindung ist der Tourenskischuh mithilfe spezieller Inserts an zwei Metallstiften am Vorderbacken, meist auch am Hinterbacken in der Bindung fixiert. Für den Aufstieg gibt es verschiedene Systeme der Hersteller. Entweder der Hinterbacken wird weggedreht, weggeklappt, oder weggeschoben. Dadurch ist der Schuh nur vorne fixiert. Das spart Energie beim Aufstieg. Mittlerweile gibt es auch schon abfahrtsorientierte Pin-Bindungen mit einer deutlichen Verbesserung der Sicherheitsstandards. Aufstiegsorientierte Tourengeher schwören aufgrund des geringen Gewichts auf Pin Bindungen. Selbst Pin Bidnungen mit einem Gewicht von weniger als 200g bieten eine gute Stabilität. Für die Gewichts-Freaks unter den Skitouren-Gehern gibt es sowieso keine Alternative zur Pin-Bindnung.

Tourenbindung mit Skistopper oder Fangriemen?

Unter dem Gesichtspunkt der eigenen Sicherheit und der anderer Tourengeher bzw. Skifahrer muss der Tourenski nach einem Auslösen der Bindung durch einen Sturz gestoppt werden. Dies kann durch Fangriemen oder Skistopper erfolgen. Aber was ist die bessere Methode?

Fangriemen haben ein Gewichtsvorteil gegenüber Stoppern. Die Nachteile dürfen aber nicht ignoriert werden. Dies betrifft vor allem die Sicherheit. Bei einem Sturz wird der Tourenski durch den Fangriemen zwar angehalten, hängt aber weiterhin am Bein des Tourengehers. Dies impliziert ein weiteres Verletzungsrisiko. Bei einem Lawinenunfall könnte der Tourengeher, durch den Ankereffekt, nach unten gezogen werden.

Skistopper haben im Hinblick auf Komfort den Vorteil, dass der Tourenski wie ein gewöhnlicher Alpinski auf dem Schnee abgelegt werden kann ohne dass er sich alleine auf den Weg (ins Tal) macht. Dies kann bei Tourenski mit Fangriemen, aufgrund unachtsam abgelegter Skier, durchaus passieren.

Was ist nun die bessere Variante? Für die meisten Tourengeher ist sicherlich der Skistopper die sichere Variante. Für die "Profis" und Gewichtsfetischisten dann eher der Fangriemen.

Der Einsatzbereich einer Rahmenbindung

Bei schwerpunktmäßiger Skigebietsnutzung mit nur gelegentlichen Aufstiegen; bei kurzen bis mittellangen Aufstiegen mit langen Abfahrten; bei der Nutzung von speziellen Schuhen wegen Fußproblemen.

Der Einsatzbereich einer Pin Bindung

Bei längeren Skitouren mit vielen Höhenmetern und auf Aufstiegsgeschwindigkeit ausgelegten Touren ist die Gewichtsfrage gewichtiger. Daher eher eine Pin-Bindung.

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